EINSAMKEIT
‹I BI DR ZIIT-WAECHSOU. I wände JETZT Aous zum Guete!›
DU lisisch das grad JETZT. Du vernimmsch Wort u Sinn Jetzt - dä Moment!
Dir, wo a verschidene Orte uf dr Aerde, i däm jitztige Läbes-Momänt, die Gedanke vernähmet, gseht oder ghöret i verschidene Sprache
- steut Euch vor, wie Dir über die gägesitigi Würkig vo dene Gedanke u Wort, ines gemeinsams Gwäb vo wäutwiite JETZT-Erfahrige iitoucht sit.
Touch dini Seel i das Liecht vo dr wache Gägewart!
Zahllos vili si, im gägewärtige Läse vo dene Wort, dene Gedanke, ja vo dere schaffende Idee mitenand verbunde über ihri Gägewärtikeit bim Verstah vo dene Sätz.
Die Gägewärtikeit geit um die ganzi Aerde ume!
U frey verbunde i dere Gägewärtikeit chöit Ihr e Tüüre zur Freiheit entdecke.
Du! Du chasch das!
DU chasch die lüchtendi Chraft us däm „andere Ruum“ i Dii ufnääh.
Nimm immer, we DU das wosch, die gägewäritgi Chraft uuf, vo aoune im gemeinsame u differenzierte Jetzt.
Ladd Di uuf übers Läse, erinnere u spräche vo dene Wort, wo Tüüre öffne.
Hie isch Aafang. I BI DA - U CHUME WIEDER I D'NOECHI!
Vom truurige Getrennt-Sii einsam u allei
oder
Vereint im Liebes-Bewusstsii EIN-SAM u
ALL-EIS!
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